Allgemeine
Geschäftsbedingungen

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1 Einführung

Die App „Office2go“ und die dazugehörige Internetseite ist ein Angebot von Sebastian Opitz Einzelunternehmen, Kittlerstr. 2, in 64289 Darmstadt (nachfolgend Office2Go genannt), und ist ein Online-Angebot zur Erstellung und dem Versand von Angeboten, Rechnungen und Briefen. Office2go ist vor zudem als mobile Applikation nutzbar und kann mit gleichen Funktionen auch über den Internet-Browser genutzt werden.

Mit der Registrierung bei Office2go stimmst du (im Folgenden “Nutzer”) diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden “AGB”) zu.

Für den Kunden von Office2go besteht die Möglichkeit, je nach gebuchten Abonnement („Paket“), weitere Benutzer anzulegen, welche als Erfüllungsgehilfen ebenfalls nachfolgend Nutzer genannt werden und für die gleiche Bedingungen gelten.

Office2go bietet einige Funktionen / Inhalte kostenlos an (14 tägiger Demo Account), ist aber insgesamt kein kostenloses Angebot. Dienste, die kostenpflichtig angeboten werden, sind in der App und auf der Webseite eindeutig als solche ausgewiesen.

Office2go richtet sich ausschließlich an Gewerbetreibende / Selbstständige und allen weiteren natürlichen und juristischen Personen (Unternehmen) mit ähnlichen Rechtsformen. Eine rein private Nutzung (Verbraucher) oder ein Weitervertrieb der Angebote ist ausdrücklich untersagt und aufgrund des Angebots prinzipiell nicht möglich.


2 Geltungsbereich

Die AGB gelten für alle Nutzer von Office2go. Abweichende und ergänzende Regelungen bei Vertragsschluss gelten nur, wenn sie ausdrücklich vereinbart sind. Die AGB gelten gleichermaßen für kostenlose und kostenpflichtige Angebote auf Office2go Plattformen (Webseite & App).


3 Registrierung und Vertragsschluss

3.1 Der Nutzer verpflichtet sich, das Formular zur Registrierung vollständig und wahrheitsgemäß auszufüllen. Eine Veröffentlichung oder Weitergabe der Personendaten des Nutzers erfolgt prinzipiell nicht. Die Verarbeitung von Nutzungsdaten erfolgt ausschließlich im Rahmen der von uns angegebenen Datenschutzvereinbarung, welchen der Nutzer mit Abschluss des Vertrags zustimmt. Zudem erfolgt eine explizite Akzeptierung durch Klick auf „Ich habe die Datenschutzvereinbarung gelesen und verstanden“ bei Abschluss der Registrierung. Die Datenschutzvereinbarungen können auf der Webseite von Office2go unter https://www.office-2go.com/datenschutz eingesehen werden.

3.2 Der Vertrag zur Nutzung von Office2go zwischen dem Nutzer und Office2go wird geschlossen, indem der Nutzer das Formular zur Registrierung ausfüllt, die AGB von Office2go akzeptiert und auf den Button “kostenfrei Registrieren” klickt.

3.3 Office2go schickt dem Nutzer nach Eingang der Registrierung eine automatische Bestätigung per E-Mail zu.

3.4 Das Angebot richtet sich an Unternehmer und Unternehmen. Dadurch verstehen sich alle Preisangaben rein Netto zzgl. der deutschen gesetzlichen Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) in Höhe von 19%.


4 Kostenfreie Registrierung, Nutzung von Office2go

4.1 Die Registrierung ist nicht mit Kosten verbunden. Nach der Registrierung wird dem Nutzer ein kostenfreier Demo Account von Office2go zur Verfügung gestellt.

4.2 Der Demo Account des Nutzers hat eine Laufzeit von 14 Tagen, beginnend ab dem Tag der Anmeldung auf Office2go. Es erfolgt keine automatische Verlängerung des Demo Accounts. Auch nicht auf Wunsch des Nutzers, sofern keine individuellen Vereinbarungen zwischen Office2go und dem Nutzer getroffen werden.

4.3 Der Nutzungsvertrag für die Nutzung des Demo Accounts von Office2go kann von beiden Seiten jederzeit ohne Frist gekündigt werden, sofern nicht bereits ein Upgrade mit Abonnement mit fester Laufzeit durch den Nutzer abgeschlossen wurde. Um zu kündigen, ist im Nutzeraccount unter dem Punkt „Mein-Konto/Account kündigen“ auf den Button „Mein Account kündigen“ zu klicken. Ein einfaches Löschen der App ist nicht ausreichend! Sollte der Nutzer einen Abonnement mit fester Laufzeit abgeschlossen haben, gelten die Kündigungsvorschriften gemäß den Bestimmungen in Ziffer 5 dieser AGB.

4.4 Das Nutzerkonto wird nach Beendigung des Demo Accounts gelöscht. Der Nutzer hat nach Vertragsbeendigung keinen Anspruch auf Herausgabe oder Überlassung der von ihm eingestellten Inhalte.

4.5 Für den vollen Leistungsumfang zu Inhalten und Funktionen von Office2go fallen Kosten an. Diese sind in Form von Abonnements sind für den Nutzer während und nach Abschluss der 14 tägigen Testphase (Demo Account) eigenständig über sein Nutzeraccount zu buchen / bestellen, sofern er das Angebot nutzen möchte.


5 Abrechnungsarten, Mindestvertragslaufzeit, Kündigung, Verlängerung

5.1   Office2go bietet neben dem kostenfreien 14 tägigen Probeaccount (Demo Account) kostenpflichtige Dienstleistungen und Produkte (nachfolgend „kostenpflichtige Produkte“ genannt) an. Die kostenpflichtigen Produkte können je nach Angebot als Abonnement oder einmalige Buchung erworben werden. Abrechnungsart, Preis und Laufzeit sind jeweils im Rahmen der Angebote aufgeführt und werden vor Abschluss der Bestellung vollständig zusammengefasst. Der Vertrag über den Erwerb von kostenpflichtigen Produkten kommt mit Klick auf den Button „jetzt bezahlen“ zu Stande oder mit Auswahl eines sonstigen beschrifteten Buttons, soweit die kostenpflichtigen Produkte über den Plattformbetreiber (z.B. Apple oder Google) bestellt werden.

5.2 Verträge über kostenpflichtige Produkte werden jeweils für eine feste Laufzeit geschlossen, sofern das kostenpflichtige Produkt an eine Laufzeit gebunden ist. Der Rechnungsbetrag ist für die vom Nutzer gewählte Laufzeit des Abonnement beim Vertragsabschluss fällig. Die Abonnement-Laufzeit verlängert sich automatisch wiederkehrend um die jeweils vertraglich vereinbarte, vom Nutzer gewählte, Laufzeit (z.B. 1, 6 oder 12 Monate), sofern der Nutzer seinen Vertrag vor Ablauf der jeweiligen Laufzeit nicht kündigt. Für die Verlängerungslaufzeiten wird die Vergütung ebenfalls im voraus in Rechnung gestellt.

5.3 kostenpflichtige Produkte (Abonnements und Dienstleistungen) mit kostenloser Testphase (Demo Account) wandeln sich nicht automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnement um. Spätestens nach Ablauf der Laufzeit des Demo Accounts hat der Nutzer die Möglichkeit, ein kostenpflichtiges Produkt zu buchen. Bucht der Nutzer kein kostenpflichtiges Produkt (Abonnement), steht ihm keinerlei Zugang zum Office2go Account zur Verfügung, sofern die Laufzeit seines Demo Account noch nicht abgelaufen ist.

5.4 Die Kündigung von Verträgen über kostenpflichtige Produkte mit Abonnement kann vom Nutzer in seinem Account unter dem Punkt „Mein Konto“ mit einem Klick auf „Account kündigen“ bis zu 24 Stunden vor Ablauf der Abonnement-Laufzeit erfolgen. Kündigt der Nutzer nicht bis zu 24 Stunden vor Ablauf der Abonnement-Laufzeit, so verlängert sich das Abonnement automatisch um die vom Nutzer gewählte Laufzeit (Bsp. 1, 6 oder 12 Monate). Zudem hat der Nutzer die Möglichkeit, eine formlose Kündigung per Mail, Fax oder auf dem Postweg zu senden. Die Empfängeradresse, E-Mail und Faxnummer von Office2go findet sich auf der Webseite von Office2go unter https://office-2go.com/impressum. Zur Wahrung der fristgerechten Kündigung gilt ebenfalls der Eingang der Kündigung bei Office2go bis zu 24 Stunden vor Ablauf der Abonnement-Laufzeit. Die vom Nutzer gewählte Abonnement-Laufzeit entspricht der Mindestvertragslaufzeit. Nutzt der Nutzer das von Office2go angebotene Produktangebot nicht bis zum Ende seiner Abonnement-Laufzeit, besteht kein Anspruch auf Rückerstattung von Nutzungsentgelten für die verbleibende Laufzeit.

5.5 Die Kündigung von Verträgen über kostenpflichtige Produkte mit Abonnement, die über den App Store von Apple oder den Google Play Store von Google abgeschlossen wurden, muss aus technischen und rechtlichen Gründen auch über den App Store von Apple oder den Google Play Store von Google erfolgen. In diesem Fall sind Apple und Google nämlich als Wiederverkäufer der Leistungen tätig. Die Kündigung muss laut Google und Apple spätestens 24 Stunden vor Verlängerung des Abonnements vorgenommen werden. Kündigt der Nutzer seinen Basisvertrag entgegen der Ziffer 4.2 vor dem Buchen kostenpflichtiger Produkte mit Abonnement, so ist das Angebot von Office2go nicht mehr nutzbar.

5.6 Im Falle einer Kündigung des Nutzers oder im Falle einer Kündigung durch Office2go, ist mit Ablauf der vereinbarten Vertragslaufzeit (zB. 1, 6 oder 12 Monate) das Angebot von Office2go nicht mehr nutzbar. Ein Zugriff auf bereits vom Kunden erstellte Inhalte in seinem Account ist ebenfalls kein Zugriff mehr möglich. Anspruch auf Herausgabe der vom Kunden erstellten Inhalten in seinem Account besteht nach Ablauf der Vertragslaufzeit nicht.

5.7 Das Recht auf Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

5.8 Office2go ist berechtigt, Verträge über kostenpflichtige Produkte (Abonnement) jederzeit ohne Angabe von Gründen zum Ende einer Vertragslaufzeit zu kündigen. Kostenfreie Demo Accounts können jederzeit ohne Angaben von Gründen durch Office2go gekündigt werden.


6 Zahlungsmodalitäten

6.1 Nutzungsentgelte für kostenpflichtige Produkte (Abonnement) sind jeweils im Voraus zur Zahlung fällig.

6.2 Der Nutzer kann die Zahlung bei einigen bestimmten Angeboten (z.B. Sonderangebote) über die im Einzelnen aufgeführten Bezahlsysteme, wie Kreditkarte, Bankeinzug, etc., vornehmen.

6.3 Die Rechnungsstellung und Rechnungszustellung erfolgt digital. Auf die Rechnungsstellung in Papierform wird verzichtet.


7 Widerrufsrecht

7.1 Office2go schließt ausschließlich Verträge mit natürlichen und juristischen Personen, welche nicht Verbraucher im Sinne des Gesetzes sind. Dadurch hat der Nutzer kein Widerrufsrecht.

7.2 Der Nutzer hat die Möglichkeit, trotz nicht bestehen eines gesetzlichen Widerrufsrechts, das Angebot von Office2go innerhalb der ersten 14 Tage kostenfrei zu testen und bei Bedarf fristlos zu kündigen. Dies gilt nur, wenn er nicht innerhalb der ersten 14 Tage ein kostenpflichtiges Produkt (Abonnement) kauft, wodurch der Demo Account mit sofortiger Wirkung endet. Das Recht zur fristlosen Kündigung entfällt mit dem Buchen eines kostenpflichtigen Produkts (Abonnement). Nach Buchung eines kostenpflichtigen Produkts (Abonnement) gelten ferner die Bestimmungen aus Punkt 5 dieser AGB.


8 Haftung

8.1 Office2go ist bemüht, jederzeit einen ordnungsgemäßen Betrieb von Webseite und Mobile App sicherzustellen. Office2go garantiert jedoch keine ununterbrochene Erreichbarkeit.

8.2 Um das Angebot von Office2go in vollem Umfang nutzen zu können, muss der Nutzer seine Software aktualisieren, z.B. aktuelle Browsertechnologien, Betriebssystemupdates der jeweiligen Endgeräte. Es kann auch sein, dass bestimmte Freischaltungen erforderlich sind, um die Leistung vollständig zu nutzen, Aktivierung von Java Skript, Cookies, Pop-ups. Bei Benutzung älterer oder nicht allgemein gebräuchlicher Software kann es sein, dass der Nutzer die Leistungen von Office2go nur eingeschränkt nutzen kann. Genauere Anforderungen könne der Webseite von Office2go entnommen werden.

8.3 Ansprüche des Nutzers auf Schadensersatz sind ausgeschlossen, soweit nicht nachfolgend anderes geregelt ist. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Nutzers für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung seitens Office2go, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrages notwendig ist. Eine „Kardinalpflicht“ bzw. „wesentliche Vertragspflichten“ sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf.

8.4 Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet Office2go nur für den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde.

8.5 Office2go haftet nicht für Ansprüche, welche durch Schadhaftes und / oder illegales Handeln eines Dritten entstehen, sofern diese nicht auf Fahrlässigkeit von Office2go zurückzuführen sind.


9 Urheber-, Namens- und Markenrechte, Eigentumsrechte

Soweit es sich nicht ausdrücklich um Inhalte fremder Personen handelt, sind sämtliche von Office2go erstellten und im Rahmen des Portals verbreiteten Texte, Bilder und sonstigen Werke urheberrechtlich geschützt und eine Nutzung über das Portal hinaus bedarf einer vorherigen Zustimmung von Office2go.


10 Von Nutzern übermittelte Inhalte, weitere Benutzer

10.1 Im Rahmen der Nutzung des Angebots von Office2go räumt Office2go dem jeweiligen Nutzer die Möglichkeit ein, selbst kreierte Inhalte (wie z.B. Angebote, Rechnungen, Briefe, Kunden oder Artikel) innerhalb seines Accounts an Office2go zu übermitteln und zu nutzen, ohne dass diese von Office2go der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden dürfen.

10.2 Vom Nutzer erstellte Inhalte (wie z.B. Angebote, Rechnungen, Briefe, Kunden oder Artikel) unterliegen ausschließlich dem Urheber-, Namens- und Markenrechte, Eigentumsrechte des jeweiligen Nutzers. Die vom Nutzer übermittelten oder kreierten Inhalte werden nach aktuellen Sicherheitsstandards auf Servern von Office2go innerhalb Deutschlands gespeichert und bestmöglich gegen Angriffe durch Dritte geschützt.

10.3 Die Veröffentlichung, Verbreitung oder anderweitige Zugänglichkeit der vom Nutzer erstellten Inhalte, durch Office2go, ist ausdrücklich untersagt.

10.4 Vom Nutzer erstellte Inhalte (wie z.B. Angebote, Rechnungen, Briefe, Kunden oder Artikel) sind bei Einsichtnahme durch Office2go, insofern es den ausdrücklichen Wunsch des Nutzers entspricht, in und mit absoluter Geheimhaltung und Vertraulichkeit seitens Office2go und seiner Erfüllungsgehilfen zu behandeln.

10.5 Der Nutzer stimmt zu, nur solche Inhalte an Office2go zu übermitteln oder zu erstellen, im Rahmen seines Accounts, welche nicht gegen geltendes Recht und nicht gegen das Recht Dritter verstößt. Darüber hinaus garantiert der Nutzer und hat mit der Folge eigener Haftung dafür Sorge zu tragen, dass die von ihm eingestellten Inhalte weder gegen einschlägige gesetzliche oder behördliche Bestimmungen, noch – darüber hinaus – in jugendgefährdender, pornographischer, rassistischer, beleidigender oder ähnlicher Weise gegen die guten Sitten verstoßen.

10.6 Der Nutzer trägt selbst dafür Sorge, dass über seine Registrierungsdaten kein Missbrauch durch Dritte erfolgen kann. In diesem Zusammenhang ist der Nutzer insbesondere dazu verpflichtet, keinem Dritten Zugang zu seinen Registrierungsdaten zu verschaffen. Der Nutzer ist mit der Folge eigener Haftung weiterhin dafür verantwortlich, dass die von ihm auf Office2go eingestellten Inhalte frei von Viren, Würmern, Trojanern oder sonstigen Programmen sind, die die Funktionsfähigkeit oder den Bestand der Software von Office2go (Webseite und App), andere Webseiten oder die Computer anderer Nutzer gefährden oder beeinträchtigen können.

10.7 Office2go behält sich bei Verstoß gegen diese Vereinbarung das Recht vor, den Nutzer vom Angebot ganz oder teilweise auszuschließen.

10.8 Die Office2go vom Nutzer eingeräumten Rechte und die vorstehend erklärten Gewährleistungs- und Freistellungsansprüche enden nicht mit Beendigung des Nutzungsverhältnisses.


11 Schlussbestimmungen

11.1 Auf Verträge zwischen Office2go und dem Nutzer findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung.

11.2 Die Parteien schließen die Anwendung der Kollisionsnormen des internationalen Privatrechts aus, soweit diese zur ausschließlichen Anwendung anderer Rechtsordnungen führen. Dies gilt nicht für die Anwendung von zwingendem Verbraucherschutzrecht des Sitzlandes des Nutzers, soweit dies gesetzlich vorgeschrieben ist.

11.3 Als Gerichtsstand wird der Geschäftssitz von Office2go vereinbart, wenn der Nutzer seinen Wohnsitz nicht in Deutschland hat.

11.4 Die AGB bleiben auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in ihren übrigen Teilen verbindlich.

11.5 Office2go behält sich vor, diese AGB ohne Nennung von Gründen zu ändern, soweit dies aufgrund der Änderungen der Leistungen von Office2go oder aufgrund rechtlicher Änderungen oder technischer Fortentwicklungen notwendig wird. Dies gilt insbesondere dann, wenn neue Angebote von Office2go neue Regelungen erfordern. Die geänderten AGB werden dem Nutzer vorab per E-Mail zugesandt. Widerspricht der Nutzer den geänderten AGB nicht innerhalb von sechs Wochen, gelten sie als angenommen. Im Fall eines Widerspruchs kann Office2go das Nutzerkonto des Nutzers sperren, wobei bereits geleistete Zahlungen anteilig im Verhältnis zur Restlaufzeit erstattet werden, soweit es Office2go nicht zuzumuten ist, die Leistungen weiterhin ohne die verlangten Änderungen zu erbringen, insbesondere im Fall von Änderungen aufgrund der Anpassung an neue gesetzliche Vorgaben. Auf diese Rechtsfolgen wird Office2go in der E-Mail mit den geänderten AGB gesondert hinweisen.


Office2go, Sebastian Opitz Einzelunternehmen 01.11.2017


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